Erzbischof Mons. Luis Alberto und unsere Partnerschaftsgruppe von Chupaca sind vor Ort
Nuria, aus unserer Partnerschftsgruppe in Chupaca, schreibt (etwas zusammengefasst): „Heute waren wir in Pumpunya, fast alles wird abgerissen, die Menschen leben jetzt in Zelten. Der Staat will ihnen in kurzer Zeit Fertighäuser bauen. Die meisten Menschen haben derzeit genug zu essen, aber es mangelt trotzdem an vielem, da die meisten alles verloren haben. Es mangelt auch an Schulmaterialien, Schulkleidung etc. Für ältere Menschen fehlt es an warmer Kleidung und auch an Medikamenten. Wir werden mit den Verantwortlichen vor Ort sprechen, z.B. mit den Kindergarten- und Schulleitern.
Die Schule in Pumpunya hat Risse, hat aber ansonsten dem Erdbeben stand gehalten“.
Oben: Nuria, Nataly, Marco und José aus unserer engagierten Partnerschaftsgruppe aus Chupaca. Sie informieren sich vor Ort über die Situation der Menschen und über Hilfsmöglichkeiten.
Wir haben viele Fotos gesehen, auf denen der Erzbischof von Huancayo, Mons. Luis Alberto, in den betroffenen Gebieten unterwegs ist um den Menschen beizustehen. Er hilft bei der Verteilung der Lebensmittel und schaut, wo Hilfe nötig ist.